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Mudvayne's deutschsprachigen Quests

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Level- und Weltengestaltung
Datum 26.09.2007 21:56  Autor Mudvayne  Hits 1327  Sprache Global
Levelgestaltung ist sehr wichtig. Damit versetzt man den Spieler in die Ekstase eines Dungeon, oder einer Overworld!

1. Farbenfroh, oder grau?


Es sollte darauf geachtet werden, dass gezielt zueinanderpassende Farben verwendet werden. Zuviele Farben verwirren den spieler. Zudem sollten die Farben ein bisschen mit dem Thema des Dungeons zusammenhangen. So sollte man nicht dunkle Farben in einem z.B Sonnentempel verwenden. Wenn nötig muss man die Palletten so bearbeiten, dass man eventuell 2 verschiedene Farbtöne verwenden kann. Z.B: Sonnentempel: gelb-orange Mauern, roter Boden, weisse Spezialeffekte (Sonnenstrahlen). Da helfen ein bisschen Phantasie, und ein Auge für Design! Anhand von Quests, von anderen kann man gewisse Dinge abgucken.
Zudem sollte der Dungeon keine Langweiligen Farben enthalten, oder gar immer im selben Style. Z.B: Grautöne. Es ist toll, wenn der Dungeon einige graue Toutches enthält, so z.B. Statuen. Die stechen immer wieder hervor. Dennoch wirds dem Spieler langweilig zu spielen, wenn er immer die selben kahlen grauen langweiligen Räume zu gesicht bekommt.



2. Schwierig, oder Einfach?

Sehr ärgerlich, wenn ein Zelda Classic Quest zu schwierig aufgebaut ist. Man stirbt immer wieder und immer wieder, und muss alles von vorn beginnen. Laut meinem Erfahrungswert lohnt es sich einen Quest einfacher zu gestallten, dass sie die Motivation der Spieler erhöht. Ein motivierter Spieler zockt länger, als einer dens angurkt, weil er immer wieder continue drücken muss. Es lohnt sich, den eigenen Quest auf schwierigkeit zu testen. So, ob auch die Rätsel lösbar sind, oder obs genug Hinweise für den Spieler hat, ob seine Herzcontainer reichen, ob die Enemies zu schwierig sin... alles das sind Aspekte, auf die man achten muss. Geübte Zelda Classic Quest bauer machen 2 oder 3 Schwierigkeitsstufen. Das verleit den Spieler eher dazu den Quest nochmals zu spielen, wenn er ihn einmal durchhat, einfach in nem anderen Stufengrad.



3. Detailiert, oder schlicht?



Ob nun der Quest Detailiert, oder einfach aufgebauen wird, wird dem Bastler überlassen. Auch hier gibts einige Kniffs und Tricks. Man sollte aber stets beachten, dass beides Vor-und Nachteile mit sich bringt. Detaillierte Quests sind unübersichtlicher, dafür faszinierender zum spielen. Schlichte Quests sind einfacher, auch von den Rätseln, dafür langweilig. Für Anfänger empfehle ich, schlichtere Quests zu machen. Auch der übersichts halber.
Mit den Details bewirkt man noch einen speziellen tiefgang. Wenn man zum beispiel eine Unterwasserstadt bauen will, nimmt man als Farben blautöne, vielleicht noch etwas grün oder violett. Für den Boden Sand. Wenn die Stadt gebaut ist, macht man die 6. Ebene durchsichtig, und setzt auf die gesammte Ebene wasser. Dannach sieht es aus, als ob der kleine Zelda Classic Held unter Wasser läuft. Für schlichte Grafiken lohnt es auch einen Blick in die Original Zelda Spiele, mit 2D-Grafik. Die Oberwelten und Dungeons sind auch schlicht gestaltet, jedech mit dem erforderlichen Tiefgang, nicht zu schwierig, und den richtigen Farben. Es sind viele Aspekte, die dazu beitragen, dass ein Quest den Spieler an den Pc fesseln oder nicht.
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